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So, oder so ähnlich müssen in der vergangen Nacht auch zwei jungen Männern aus Leipzig (20, 23) gedacht haben, als sie gegen 4:00 Uhr beschlossen, noch einmal ein erfrischendes Bad zu nehmen.
Dass sie dazu nicht einen der vielen zugänglichen Naturseen in und um Leipzig sondern das zu diesem Zeitpunkt geschlossene Sommerbad Schönefeld in Mockau-Süd nutzten, musste zumindest der 23-Jährige schmerzlich bereuen. Denn nicht nur, dass die beiden im alkoholisierten Zustand ihre Gemüter abkühlen wollten und sich allein schon damit unnötig in Gefahr brachten, nein, der 23-Jährige musste unbedingt im unbeleuchteten Bad vom 5-Meter-Turm springen. Dabei kollidierte er allerdings auf dem Weg nach Unten mit dem 3-Meter-Sprungbrett wobei er sich schwer verletzte und durch die alarmierte Feuerwehr geborgen werden musste. Neben den erlittenen Verletzungen kommt auf beide Männer nun noch ein Strafverfahren wegen Hausfriedenbruchs zu.










