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1 Januar, 19701 Januar, 1970 5 Kommentare UNHEILIG - Fans UNHEILIG - Fans

Der Graf dankt:

Liebe UNHEILIG-Fans

Ich bedanke mich von Herzen bei Euch allen für die vielen vielen lieben Genesungswünsche, die mir über diese unangenehme Zeit hinweggeholfen haben.Nachdem ich wusste, dass ich die anstehenden Konzerte nicht spielen kann, auf die ihr Euch alle so gefreut habt und ich mich vollkommen zurückziehen musste um wieder gesund zu werden, habe ich mich immer wieder gefragt: "warum muss ich gerade jetzt krank werden". Ich war wütend auf mich selber, weil ich die Erwartungen nicht erfüllen konnte und weil ich Angst bekommen habe Euch alle zu enttäuschen.Die Ungewissheit und die Frage, was nun passiert und wie es nun weitergeht, war für mich allgegenwärtig.

Aber dann........ist etwas ganz besonderes passiert.

Ich habe tausende von E-mails, unzählige Briefe von Euch bekommen, in denen Ihr mir Genesungswünsche und Verständnis entgegengebracht habt. Ihr hab mir geschrieben, in welchen Situationen die Musik Euch geholfen hat und das ihr nun für mich da seid und ihr mir alle Zeit der Welt schenkt, wieder gesund zu werden.Ich kann es kaum in Worte fassen, wie schön und wichtig es für mich persönlich ist, was ihr in diesem Moment für mich getan habt. Jeder einzelne von Euch hat meine kleine Welt etwas besser gemacht und mir Hoffnung, Vertrauen und Geborgenheit geschenkt. Ihr habt mir das Gefühl gegeben nicht alleine zu sein und das finde ich wunderschön und das werde ich Euch niemals vergessen.

Ich freue mich darauf, wenn wir uns alle wieder sehen. Ich werde auf jeden Fall die Konzerte in Spanien spielen und freue mich auf die nächsten Konzerte.

Ich umarme Euch

Euer Graf

Quelle: www.unheilig.com

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1 Januar, 19701 Januar, 1970 2 Kommentare kategorielos kategorielos
In der Regel haben wir von der Liebe eine sehr verklärte und romantische Vorstellung. Kein Wunder. In den Texten der Liedermacher und Schriftsteller, in Filmen und Romanen wird die Liebe verklärt und als das höchste der Gefühle dargestellt. Da ist die Rede von Glück, Schmetterlingen im Bauch, inniger Zuneigung und jeder Menge Romantik.

Diese schöne Seite von Liebesbeziehungen erfahren wir meist nur sehr kurz. Die mit der Liebe verbundenen positiven Gefühle sind nämlich meist nur in der Verliebtheitsphase da und diese dauert in der Regel allerhöchstens ein Jahr - in den meisten Fällen jedoch nur einige Monate. Danach tritt an die Stelle all der wunderschönen Gefühle eine Routine, die die meisten Beziehungen erstickt. Die zwei Menschen leben dann wie auf Eisenbahnschienen nebeneinander her, ohne jemals wieder auch nur im entferntesten die Gefühle zu erleben, die sie in der Verliebtheitsphase verspürt haben.

Mit Ausnahme der Phase der Verliebtheit empfinden wir in aller Regel das Gefühl der Liebe für einen anderen nur, wenn dieser uns das gibt, was wir möchten.

D.h., Liebe ist im Grunde genommen etwas Egoistisches. Wir lieben einen Menschen nicht um seiner selbst willen, sondern immer nur, weil er uns gewisse Bedürfnisse und Wünsche erfüllt. Wenn der Partner unsere Wünsche nicht mehr erfüllt, beispielsweise den Wunsch nach Anerkennung, Sex, Zärtlichkeit, Verständnis, Zuwendung, etc., verwandelt sich unsere Liebe in Enttäuschung, Hass, Gleichgültigkeit.

Mit anderen Worten: fast niemand ist zur bedingungslosen Liebe fähig, mal abgesehen von einigen Mönchen oder Buddhisten. Wir Normalsterblichen erwarten immer etwas, stellen Bedingungen an unsere Zuneigung zum anderen. Und werden diese Bedingungen nicht erfüllt, werden die Erwartungen enttäuscht, gibt uns der andere nicht (mehr), was wir uns von ihm erhofft haben, dann denken wir über eine Trennung nach.

Jede Liebesbeziehung lebt von der Erfüllung der Bedürfnisse des anderen.

Das ist o.k. und wenn wir uns dessen bewusst sind, dann kann eine Partnerschaft funktionieren.
Liebe lebt vom Geben.

Das bedeutet aber auch: wir müssen uns regelmäßig um den Partner bemühen und dafür sorgen, dass seine Bedürfnissse nicht zu kurz kommen. Für das Gelingen einer Partnerschaft ist es entscheidend, dass wir und unser Partner uns einig sind in unseren Erwartungen und Vorstellungen. Und natürlich müssen wir bereit sein, die wichtigsten Bedürfnisse des anderen auch zu befriedigen.

Erwartungen und Lebensziele können sich jedoch im Laufe der Partnerschaft ändern. Dann müssen wir nach einem neuen Konzept suchen, das beiden Zufriedenheit bringt oder die Trennung ist unausweichlich.

Was bedeutet das nun für eine Partnerschaft? Es bedeutet, dass eine Beziehung nur funktioniert, wenn beide bereit sind, zu geben, zurückzustecken und Kompromisse zu machen. Eine gute Beziehung ist nie eine Einbahnstraße.

Liebe ist in erster Linie die Liebe zu sich selbst.
Deepak Chopra

Damit will Chopra ausdrücken, dass wir nur geben können, was wir besitzen. Wenn wir für uns selbst keine Liebe empfinden können, dann können wir diese auch nicht weitergeben. Wer sich selbst nicht liebt, kann auch keine Liebe geben. Mit der Liebe ist wie mit dem Frieden: Frieden kann nur derjenige stiften, der in seinem Innern friedvoll ist.
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1 Januar, 19701 Januar, 1970 1 Kommentare Rezepte von A bis Z Rezepte von A bis Z

Hallo Ihr Lieben, ein sehr leckeres Rezept zum Nachmachen.

1 St Zwiebel
3 TL Öl
2 TL Majoranblättchen (fein gehackt, ersatzweise ½ TL getrocknet)
100 g Ananasstücke aus der Dose
1 Dose (400g) Weinsauerkraut
2 EL körniger Senf
etwas Salz, Pfeffer
2 St Lachsfilet mit Haut (à 125 g)

 

vg  

 cookingboy

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